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DruckDer Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 9.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 275.000 Arbeitsplätze und circa 21.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 21,8 Milliarden Euro. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.bpa.de.

 

DruckDer Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) ist die berufliche Interessenvertretung der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Der DBfK ist deutsches Mitglied im International Council of Nurses (ICN), der European Federation of Nurses Associations (EFN) und Gründungsmitglied des Deutschen Pflegerates (DPR). Mehr Informationen über den Verband und seine internationalen und nationalen Netzwerke finden Sie auf der Homepage www.dbfk.de.

 

DruckIn der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. (BAGFW) arbeiten die sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Caritasverband, Der Paritätische Gesamtverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Deutschland und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland) zusammen, die mit mehr als 100.000 Einrichtungen und Diensten einen Großteil der sozialen Daseinsvorsorge in Deutschland gewährleisten. In der Freien Wohlfahrtspflege arbeiten rund 1,7 Millionen Menschen hauptamtlich. Rund 2,5 Millionen Menschen engagieren sich freiwillig. Ihr gemeinsames Ziel ist die Sicherung und Weiterentwicklung der sozialen Arbeit durch gemeinschaftliche Initiativen und sozialpolitische Aktivitäten. Mehr Informationen finden Sie unter www.bagfw.de.

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Der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) mit Sitz in Essen ist einer der größten privaten Trägerverbände Deutschlands. Er vertritt bundesweit konsequent die Belange und Interessen von über 1.600 Mitgliedseinrichtungen der ambulanten, teil- und vollstationären Alten- und Behindertenhilfe. Damit ist der VDAB die starke Stimme und ein zuverlässiger Rückhalt der privaten, professionellen Pflege in Deutschland. Und das seit nunmehr 25 Jahren. VDAB-Mitglieder sind überwiegend mittelständische, inhabergeführte Unternehmen. Der VDAB ist der einzige Verband, der sich im Rahmen einer „Charta der professionellen Pflege in Deutschland“ für die Grundrechte von Pflegeunternehmern stark macht. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.vdab.de.

 

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Der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege e.V. (DEVAP) vertritt die Interessen der Einrichtungen der stationären, teilstationären und ambulanten Altenhilfe, der Einrichtungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie der Gemeinwesenarbeit auf bundespolitischer Ebene. Er vertritt direkt rund 1.950 stationäre Einrichtungen der Altenhilfe mit 176.000 Plätzen sowie über 1.400 ambulante gesundheits- und sozialpflegerische Dienste. Zudem sind fast dreiviertel der diakonischen Pflegeschulen und Akademien im DEVAP organisiert. Der DEVAP ist Mitglied des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. (DIAKONIE Deutschland). Die Gründung des DEVAP geht auf den 9. Oktober 1935 zurück. Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.devap.info/.

 

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Der Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland e.V. (VKAD) ist ein bundesweit tätiger und selbstständiger Fachverband für Altenhilfe und ambulante Pflege innerhalb des Deutschen Caritasverbands mit Sitz in Freiburg im Breisgau. Der VKAD vertritt die Interessen seiner über 1.200 Mitgliedseinrichtungen durch politische Lobbyarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und fachliche Expertise in enger Kooperation mit dem Deutschen Caritasverband. Der Fachverband wurde 1963 gegründet. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.vkad.de.

 

DruckAm 01.12.1974 gründeten staatlich anerkannte AltenpflegerInnen den Deutschen Berufsverband für Altenpflege e.V. (DBVA). Er ist der einzige Verband, der sich ausschließlich für die Belange der in der Altenpflege Tätigen einsetzt. Er macht dies auf vielen Ebenen, so hat er u.a. am Altenpflegegesetz und an der “Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege” mitgearbeitet. Er hat den Deutschen Pflegerat mitgegründet und diesen von Krankenpflege-funktionären dominierten Zusammenschluss 2006 verlassen, weil die Positionen der Altenpflege nicht anerkannt wurden. Aktuell kämpft der DBVA gegen die Abschaffung des Altenpflegeberufes und die Einführung der Pflegekammern. Mehr Informationen finden Sie unter www.dbva.de.

 

logo_ipw_2Das Institut für Pflegwirtschaft an der Universität Bielefeld (IPW) ist ein Institut der Universität Bielefeld und wird vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW gefördert. Träger ist die Gesellschaft zur Förderung der Pflegewissenschaft NRW e.V. (GFP). Es wurde 1995 mit dem Ziel gegründet, den Ausbau von Pflegewissenschaft und -forschung auf universitärer Ebene voranzutreiben. Die Aktivitäten des IPW zielen darauf ab, pflegewissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Verbesserung der pflegerischen Versorgung beitragen. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung von bedarfsangemessenen, evidenzbasierten Versorgungs- und Interventionskonzepten. Die drei Themenschwerpunkte des IPW sind: Konzept-, Methoden- und Instrumentenentwicklung, stationäre (Langzeit-)Versorgung und Ambulante Pflege/Community Health. Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/ipw/

 

DruckDer Deutsche Städte- und Gemeindebund e.V. (DStB) vertritt die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden und gibt diesen auf Landes-, Bundesund EU-Ebene eine starke Stimme. Der DStGB greift die Themen auf, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen. Durch 17 Mitgliedsverbände sind 11 000 große, mittlere und kleinere Kommunen über den DStGB organisiert und vernetzt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund ist föderal organisiert, parteipolitisch unabhängig und arbeitet ohne staatliche Zuschüsse. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Weitere Informationen finden Sie unter www.dstgb.de.

 

DruckSeit mehr als 120 Jahren ist das Vincentz Network bereits erfolgreich am Markt, doch der Blick richtet sich nach vorne: Als führendes Medienhaus der stationären und ambulanten Altenhilfe vermittelt und entwickelt Vincentz Network Fachinformationen und Wissen mit höchstem Anspruch an Aktualität, Relevanz und Qualität. Ob Verlagsprodukte wie Fachzeitschriften, Fachbücher, Arbeitshilfen oder top-aktuelle Newsletter, Datenbanken und Online-Angebote. Ob speziell zugeschnittene Angebote an Messen, Kongressen und Seminaren, die das Informationsnetzwerk zwischen Leitungs- und Pflegefachkräften, Autoren und Referenten spannen: Vincentz Network ist der führende Partner in der Altenhilfe. Weitere Informationen finden Sie unter www.vincentz.de.

 

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